Das große weiße Haus mit den Bildern. Von außen genau so schlicht, wie die Häuser ohne Bilder, die vorher waren. Langsam kommen sie mir näher, diese Bilder. Seltsam wie viel Respekt man ihnen entgegenbringt. Das Entwertet doch nur ihr Bemühen um Entkrampfung und macht sie teilweise unverständlich. Hier: Hans Arp, die klassische Moderne, Kurt Schwitters, dada und Revolution vor respektvollen Bildungsbürgern. Draußen: die Kälte. Das Nichts. Die Ausweglosigkeit. Eine Falle. Manchmal, viel zu oft, schleiche ich um den See herum, um die Zeit vergehen zu lassen. Ich habe keine Idee, wie es weiter gehen könnte. Fange an zu joggen und höre wieder auf. Ich höre auf zu rauchen und fange wieder an. Seltsamerweise mache ich das nicht beides zugleich und deswegen funktioniert es nicht. Aber: Ich bin so klein, ich komme nicht drauf. Ich warte darauf, das mich jemand abholt, aber es passiert nicht. Vom See zum Fluss, von der Stadt auf das Land. Was mache ich hier den ganzen Tag, wenn das was ich mache ohnehin keine Beachtung findet? Beinahe wäre ich auf der Stelle alt geworden, aber ich reiße mich rechtzeitig zusammen.